Online-Workshop „Waren Ruth und Naomi lesbisch? Ein Einblick in die Arbeit des Vereins Keshet Deutschland und in queeres Judentum“

Werbetafel Neu

01.12.2021, 18.00 – 19.30 Uhr

Referentin: Rosa Jellinek

Was sagt das Judentum eigentlich zu Homosexualität oder Transgender? Wie geht es Jüdinnen*Juden in der queeren Szene? Und was hat der Verein Keshet Deutschland damit zu tun? 

Diese und weitere Fragen klärt Rosa Jellinek in ihrem Online-Workshop. Dabei soll sowohl der Verein vorgestellt als auch die Vereinbarkeit jüdischen & queeren Lebens und das Konzept der Allyship beleuchtet werden. Darüber hinaus wird es Raum für Fragen und Diskurs geben. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

 Rosa Jellinek ist Co-Vorsitzende und Mitbegründerin des Vereins Keshet Deutschland und insbesondere für die Themenbereiche Kommunikation und Mitgliederverwaltung zuständig. Sie studiert im Bachelor Philosophie/Ethik sowie Geschichte mit Lehramtsbezug an der Humboldt Universität zu Berlin und ist Stipendiatin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks. 

 

 

Der Verein Keshet Deutschland setzt sich seit 2018 für die Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von LGBTQIA Jüdinnen*Juden ein und stärkt die gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung von unterschiedlichen jüdischen Identitäten, zu denen Queerness längst dazugehört. So bietet Keshet gerade für junge Menschen einen sicheren Raum, um die eigene Identität zu finden und zu entfalten.

 

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Diese Veranstaltung wird organisiert von der Partnerschaft für Demokratie „Merseburg engagiert“ – in Kooperation mit dem Offenen Kanal Merseburg-Querfurt, dem sowas e.V. und Prof. Heinz-Jürgen Voß von der Hochschule Merseburg – und gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

#2021JLID